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Nummer Art Name Beschreibung
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B-10 Apfel
B-13 Apfel
B-15 Apfel Cox Orange Der Cox Orange, auch Cox Orangenrenette, Russet Pippin oder Verbesserte Muskatrenette ist eine Sorte des Kulturapfels (Malus domestica). Der Cox Orange zählt zu den alten Apfelsorten, er wurde 1825 von Richard Cox in Colnbrook Lawn in Buckinghamshire (England) als Sämling eines frei abgeblühten Ribston Pepping selektiert und ab 1850 von der Baumschule Smale and Sons verbreitet. Er zählt zu den wohlschmeckendsten Tafeläpfeln und ist in der ganzen Welt verbreitet. Im Anbau ist er jedoch schwierig, da er hohe Ansprüche an Boden, Lage und Pflege stellt. Für den extensiven Anbau auf Streuobstwiesen eignet er sich nicht und nur erfahrene Hobbygärtner sollten ihn im Hausgarten anpflanzen. Der Cox Orange zählt zu den wenigen alten Obstsorten, die im kommerziellen Obstanbau noch eine größere Rolle spielen. Die Äpfel des Cox Orange reifen Ende September und sind bei entsprechender Lagerung bis Ende März haltbar. Der Baum ist frostempfindlich und überaus anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Allein sein hervorragender Geschmack hat ihn vor einer Verdrängung aus dem Sortiment bewahrt. Nur auf den besten Standorten fällt der Fruchtertrag vergleichsweise hoch aus, ist jedoch nicht mit modernen Sorten vergleichbar. Für einige Apfelallergiker ist diese alte Apfelsorte aufgrund des niedrigen Allergengehalts genießbar.
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B-34 Apfel Cox Orange Lorem ipsum
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B-16 Birne Kochbirne Als Kochbirnen werden verschiedene - meist alte - Birnensorten bezeichnet, die erst durch Kochen o.ä. für den Verzehr geeignet werden. Bei den traditionellen (alten) Sorten handelt es sich um kleine, grüne (erst spät gelb werdende) und dann noch sehr feste Birnen, die weder die Süße noch die Saftigkeit der Tafelbirnen haben. Kochbirnen werden in traditionellen Gerichten der norddeutschen Küche - z. B. der Schleswig-Holsteiner Küche - verwendet - insbesondere für Birnen, Bohnen und Speck sowie gelegentlich im Steckrübeneintopf.
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B-17 Kirsche Sauerkirsche Die Sauer-Kirsche ist ein Strauch oder ein bis zu 10 Meter hoher Baum. Als Baum weist sie eine lockere, rundliche Krone auf. Ihre Äste sind abstehend und hängen oft über. Die Rinde ist rötlichbraun, glänzend und hat große Lentizellen. Später entwickelt sich eine Ringelborke. Junge Triebe sind dünn und kahl. Die Langtriebe besitzen eine Endknospe. Kurztriebe entspringen gehäuft an den Enden der Langtriebe. Die Blätter messen 5 bis 12 × 4 bis 6 Zentimeter und sind elliptisch-eiförmig, meist zugespitzt, glänzend und etwas lederig. Die Unterseite weist lediglich an den Nerven eine schwache Behaarung auf, der Blattrand ist fein und oft doppelt gesägt. In der Knospenlage sind die Blätter gefaltet. Der Blattstiel ist 1 bis 3 Zentimeter lang und weist Drüsen auf oder nicht. Die Blüten sind zu 2 bis 4 in sitzenden Dolden angeordnet. Die Knospenschuppen bleiben bis nach dem Verblühen an den Dolden vorhanden. Am Grund der Dolden befinden wenige, kleine Laubblätter. Die Blüten haben einen Durchmesser von 2 bis 2,5 Zentimeter. Die inneren Knospenschuppen sind aufrecht. Die Blüten erscheinen gemeinsam mit den Blättern. Der Blütenstiel ist 2 bis 4 Zentimeter lang, kahl und abstehend. Der Blütenbecher ist breit glockenförmig und kahl. Die Kelchblätter sind kahl, bräunlich in der Regel fein gezähnt. Die Kronblätter sind weiß, 10 bis 13 Millimeter lang, ganzrandig und fast kreisrund. Die ungefähr 20 Staubblätter sind ein bisschen kürzer als die Kronblätter. Die Staubbeutel sind gelb. Die Frucht hat einen Durchmesser von 15 bis 20 Millimeter und ist mehr oder weniger kugelig, geringfügig breiter als hoch, kahl, unbereift und hell- bis schwarzrot. Das Fruchtfleisch schmeckt säuerlich und ist gefärbt oder ungefärbt. Der Steinkern ist bis zu 10 Millimeter lang, kugelig bis eiförmig, stumpf und glatt. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32. Die Blütezeit reicht von April bis Mai.